Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit an der Sekundarschule Jülich

Die Sekundarschule Jülich ist ein Ort an dem viele unterschiedliche Personen aufeinander treffen, um gemeinsam zu lernen, arbeiten und Ziele zu erreichen. Jeder ist mit seinen individuellen Stärken willkommen. Die Schulsozialarbeit will dazu beitragen, dass die Kinder und Jugendlichen in ihrer allgemeinen Entwicklung unterstützt und gefördert werden. Sie bietet Hilfen bei der Bewältigung von Problemlagen innerhalb und außerhalb der Schule an. Es werden individuelle Unterstützungsangebote entwickelt sowie bei Bedarf an geeignete Hilfsangebote externer Träger vermittelt.

Frau Miriam Gralla ist seit November 2017 an unserer Schule als Schulsozialarbeiterin tätig. Sie bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern und Bezugspersonen, sowie Lehrkräften in folgenden Angelegenheiten ihre Beratung und Unterstützung an:

  • Schulschwierigkeiten, Schulangst, Lernproblemen, Leistungsdruck, Überforderung
  • Konflikten mit Mitschülerinnen und Mitschülern, Lehrkräften oder in der Klasse
  • Ärger, Konflikte, Probleme oder Streit mit Eltern, in der Familie, mit Freunden und Freundinnen
  • bei Sorgen, Ängsten, Wut, Trauer, Liebeskummer, Lustlosigkeit, Frust, Verzweiflung,   Zukunftsangst, Überforderung, großer Langeweile, wenn der Druck zu groß wird usw.
  • Gewalt, sexueller Missbrauch, Sucht, Essstörungen, Selbstverletzendes Verhalten, psychischen Beeinträchtigungen
  • Mobbing  und Cybermobbing (Internet)
  • bei Fragen und Problemen mit Drogen, Sexualität, Straftaten, Jugendschutzgesetz usw.
  • Berufsorientierung, Bewerbungen schreiben oder der Suche nach Praktikumsplätzen
  • wenn man Vermittlung zu Beratungsstellen, Psychologen, Vereinen usw. wünscht
  • bei Vorschlägen und Wünschen bzgl. des Schullebens und der Freizeitgestaltung
  • beim Ausfüllen von BUT- Anträgen, Formularen usw.

 Frau Gralla ist täglich in der Schule erreichbar unter:

 

Büro:   02461- 8059513

Mail:   gralla@sekundarschule- juelich.de

 

»Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.« (Aristoteles)